der Ochsenblogger
Ich muss erstmal nachdenken was ich hier so alles reinschreibe.
Daher noch etwas Geduld ![]()
Hier nun ein erster Entwurf den ich aber mit Sicherheit noch abändern und verbessern werde.
Wer ist der Ochsen und wer der Ochsenblogger ?
Der Ochsen:
Der Gasthof zum Ochsen ist unser Restaurant. Erbaut 1632 steht es heute unter Denkmalschutz und ist das älteste Gasthaus Mannheims.
Es dürfte zu den 10 ältesten noch betriebenen Restaurants in Deutschland gehören. (Ich bin immer noch sporadisch am recherchieren)
Wer mehr über den Ochsen erfahren möchte geht einfach auf unsere Homepage.
Der Ochsenblogger:
Derzeit blogge ich noch alleine.
Mein Name ist Marc Kunkel und ich bin der Inhaber und Küchenchef vom Ochsen.
Geboren bin ich als Fischkopp in Bremen wo ich auch bis ich 14 gelebt habe.
Danach ging es wegen meines Vaters der beruflich nach Leipzig ging in das schöne Sachsen nach Wendishain.
Da blieb ich dann bis 1994 als ich mich entschied in die Gastronomie zu gehen.
Ich hatte keine familiäre Vorbelastung aber wollte irgendwie unbedingt Hotelfachmann werden.
Ausbildung und danach:
Ich habe meine Lehre (Ausbildung) zum Koch 1994 im Drehrestaurant Skyline begonnen.
Ab 1995 war ich dann weiter im Ochsen (Beide Betriebe gehörten damals noch zusammen)
1997 war ich dann ausgelernter Koch und bin aufgrund akkuten Personalmangels im Ochsen erstmal geblieben.
Als es 1998 immer noch keine neuen guten Köche für den Ochsen gab habe ich ab Anfang 98 dann die Stelle des Küchenchefs mit Hilfe angetreten. Ich habe langsam angefangen Dienstpläne zu schreiben, habe die Bestellungen für beide Häuser gemacht und mich um alle Ausser Haus Events wie Stadtfest, Kerwe oder auch die legendären Fernmeldetur Partys gekümmert.
Die Bundeswehr ruft … Auf zur Truppe
Dann kam das Jahr 2000 und die Pflicht unserer Bundesrepublik hat gerufen.
Ich bin einberufen worden zum PzGrenBtl 6./323 nach Schwanewede bei Bremen.
(Ich wollte so weit weg weil ich da mal für ein Jahr näher bei meinen Eltern in Bremen gewohnt habe)
Nach der Grundausbildung bin ich dann im Februar ins Unteroffiziersheim Schwanewede e.V. berufen worden.
Da war ich dann weiter als “richtiger” Koch beschäftigt, denn wir haben neben dem üblichen Nato Frühstücksbuffet vorwiegend a la carte gekocht und auch viele Veranstaltungen und Buffets gemacht. Ich bin dort nach 4 Wochen Schichtleiter geworden und habe so meine Bundeswehrzeit recht gut verleben können.
Während der Zeit habe ich die tollen Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen können und habe erst meinen Ausbilder gemacht (Ja ich darf jetzt Azubis ausbilden) und dann noch den Deutschen Wirtebrief als Vorbereitung für die Selbstständigkeit.
Dann weiter als Koch in die weite Welt !!??
Ende 2000 dann der Weg zurück in den Ochsen bzw. Fernmeldeturm.
Und da ich jetzt ja andere Luft geschnuppert hatte wollte ich weg.
Ich wollte was erleben, in die weite Welt und andere Kochstile lernen…
Es kam anders ![]()
Ich habe mich im Januar 2001 selbstständig gemacht als Leihkoch.
(Leihköche sind selbstständige Küche die man als Gastronom oder Caterer über Agenturen mieten kann)
Ich war die meiste Zeit im Skyline für Herr Polomski tätig, da es immer noch kein vernünftigen Köche gab den der Beruf und das Skyline nicht zu stressig ist. Ein wenig unterwegs als Leihkoch war ich aber auch. So habe ich mitgekocht beim jährlichen Ball des Sports in Frankfurt und habe verschiedene Partyservice betreut.
Die Überraschung 2001…
kam mit einem Anruf von den Verpächtern des Ochsens.
Ich wurde angerufen ob wir den Ochsen nach Herr Polomski pachten würden.
Wie Herr Polomski gibt den Ochsen ab ? Hääää
Wir ? mit 23 Jahren ? So ein großes Geschäft ? Ne das geht nicht ….
Erstmal austoben und mit was kleinem anfangen … Also haben wir abgesagt.
Nach einem langen und tollen Gespräch mit Herr Polomski habe ich mich dann doch für den Ochsen entschieden.
Ich muss den Ochsen ja nicht wie vorher weitermachen. Ich kann ja was ändern und bei der Bank und allen anderen Sachen habe ich die volle Unterstützung von meinem Exchef.
Die Planung für den Ochsen.
Also ging es an die Planung.
Erstmal hieß es meine Fastfrau Antje davon zu überzeugen was einige Nächte gedauert hat.
Dann mussten wir uns wieder neu bewerben da die Verpächter mittlerweile 5-6 andere Interessenten hatten.
Gleichzeitig war aber ein Gespräch bei der Bank angesagt ob wir überhaupt ein Chance auf einen Finanzierung haben.
Bank war nett aber eine Aussage konnten wir nicht bekommen.
Nur die Aufgabe einen Businnesplan zu erstellen.
Wasn das
???
(Ich mach dann mal weiter wenn ich wieder Zeit habe ![]()

