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Aus der AHGZ:

Baden-Württemberg
Drei Sterne für den „Ochsen“

VON HANS TODT

Gro

Gratulation: Bernd Fellmer (rechts) mit dem Gastronomen-Ehepaar Marc und Antje Kunkel (Foto: Hans Todt)

MANNHEIM. Das Gasthaus zum Ochsen im Mannheimer Stadtteil Freudenheim ist das älteste Gasthaus der Stadt. Jetzt wurde die besondere Art von Gastlichkeit des Hauses aus dem Jahr 1632 auch durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband gewürdigt: Das Haus ist nach der in diesem Jahr geschaffenen „Deutschen Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen“ mit der Plakette „G – Drei Sterne“ ausgezeichnet worden. Überreicht wurde die Plakette vom stellvertretenden Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Baden-Württemberg, Bernd Fellmer.

Pächter des Hauses sind seit 2002 Marc und Antje Kunkel. Kunkel begann seine berufliche Laufbahn 1994 als Koch-Azubi im Ochsen und war bereits 1999 junger Küchenchef des Hauses.

Zu dem Betrieb gehören zwölf Hotelzimmer, mit denen in diesem Jahr eine Auslastungsquote von über 70 Prozent erreicht wurde. Die meisten Gäste kommen von großen Mannheimer Unternehmen. Im „Ochsen“ schätzen sie nicht nur das besondere historische Flair abseits des großen Verkehrs in der Innenstadt, sondern auch die familiäre Betreuung durch die Gastgeber und deren zwölf Mitarbeiter. Auch die Gäste aus dem Ausland sind von der heimeligen Atmosphäre im „Ochsen“ begeistert, vor allem Gäste aus den USA. Die Preise bleiben das ganze Jahr über konstant, auch bei Messen, bei Formel-1-Rennen am Hockenheim-Ring oder anderen Großereignissen, wie etwa bei der Fußball-WM. Diese Preisstabilität wird von den Mannheimer Unternehmen besonders geschätzt.
Besonderen Wert legen Marc und Antje Kunkel auf die ständige Weiterbildung ihrer Mitarbeiter

Alte Weinkarte

Ich habe vorhin für ein Buch über alte und historische Gasthäuser ein paar Unterlagen zusammengestellt.

Dabei ist mir eine alte “Ochsen” Weinkarte in die Hände gekommen die ich letztes Jahr im Oktober von unserer Verpächterin erhalten habe.

Ein gutes Stück und richtig interessant.
Sie müsste so aus den sechziger Jahre stammen.

Aber seht selbst:

blog-weinkarte-ochsen-alt.JPG

Link zur große Ansicht:

weinkarte-ochsen-alt.JPG

Rückseite:

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Link zur großen Ansicht:

weinkarte-2-ochsen-alt.JPG